Geld zurück, selbst im Falle einer Absage

Geld zurück, selbst im Falle einer Absage

„Wir sehen derzeit überhaupt keine Veranlassung, Großveranstaltungen zu untersagen“, sagte der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer am Mittwoch im Salzburger Landtag (siehe ORF-Sendung Salzburg heute vom 4. März 2020). Johannes Langer, Veranstalter des Salzburg Marathon wertet diese Aussage positiv, ist sich aber im Klaren, dass Entscheidungen, wie sie aktuell in anderen Ländern getroffen werden, von der weiteren Entwicklung des Covid-19 in Österreich abhängig sein werden. „Wir bereiten derzeit die Lauffestspiele für das Wochenende 15.–17. Mai wie ursprünglich geplant vor und freuen uns auf ein großes Fest des sportlichen Miteinander“, bekräftigt er. Optimismus bietet auch die Tatsache, dass die abgesagten Events wie der Rom oder der Paris Marathon innerhalb der kommenden vier Wochen geplant waren, der Salzburg Marathon aber erst in rund zweieinhalb Monaten und in einer wärmeren Jahreszeit über die Bühne gehen wird.


Rücktrittsversicherung auch im Falle einer Coronavirus-Absage aktiv

Für einen geringen Preis von nur wenigen Euro (abhängig von der Höhe des Nenngelds des entsprechenden Bewerbs) bietet dir die Rücktrittsversicherung im Zuge der Online-Anmeldung über die Plattform unseres Partners Njuko ein besonders umfassendes Angebot. Kannst du aus einem triftigen Grund nicht an den Lauffestspielen der Mozartstadt vom 15. bis 17. Mai antreten – z.B. im Falle einer Verletzung oder einer Erkrankung – bekommst du unter Vorlage der Belege dein komplettes Startgeld von der Versicherung „Circles Group“ zurückerstattet. Dieses Angebot der Partner-Versicherung der Anmeldeplattform Njuko gilt auch für den Fall, dass die Lauffestspiele der Mozartstadt aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus’ abgesagt werden müssten. Die Versicherung wird sogar aktiv, wenn Teilnehmer aus Furcht vor einem erhöhten Infektionsrisiko nicht nach Salzburg anreisen wollen, obwohl die Lauffestspiele der Mozartstadt über die Bühne gehen.


„Sind uns der Verantwortung bewusst!“

Der Veranstalter steht bereits jetzt im engen Kontakt mit den österreichischen Behörden und garantiert, das Salzburger Laufwochenende nur bei guter Sicherheitslage für Teilnehmer, Mitarbeiter und Zuschauer durchzuführen. „Wir sind uns der Verantwortung gegenüber Läuferinnen und Läufern voll bewusst und sind deswegen mit den jeweiligen öffentlichen Stellen im Dialog. Für den Fall der Fälle gibt es auch einen Plan B, der eine Durchführung zu einem späteren Zeitpunkt impliziert“, betont Langer und richtet sich mit beruhigenden Worten an die Laufszene: „Ich lade, trotz aller Unsicherheiten, alle Interessierten ein, sich weiterhin auf die einzelnen Bewerbe der Lauffestspiele der Mozartstadt vorzubereiten und die angebotenen Trainingstermine zu nutzen.“


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